Das kleine Treppenlift-Lexikon

Treppenlifte = schienengeführte Vorrichtungen für den Transport einer meist gehbehinderten Person entlang der Treppe.

Rollstuhllifte mit Deckenschiene = haben eine Adaption zur Befestigung handelsüblicher Rollstühle. Die Fahrschiene wird statt an der Wand an der Decke befestigt. Ihr Einsatz ist vor allem bei engen, kurvigen Treppen sinnvoll, da die Laufbreite der Treppe hier voll nutzbar bleibt. Ebenso erfüllt diese Bauart die baurechtliche Forderung des Freihaltens der Treppenbreite als Fluchtweg

Sitzlifte = haben einen mit Rücken- und Armlehnen, Fußstützen und Sicherheitsgurt ausgestattetten festen oder (bei Nichtbenutzung) hochklappbaren Sitz, in der Ausführung als Stehlift eine kleine Stehplattform und Haltegriffe.

Plattformlifte = für Rollstuhlbenutzer verfügen über eine klappbare Plattform zur Aufnahme eines Rollstuhls. Plattformlifte werden für gerade und kurvige Treppen im Innen- oder Außenbereich gebaut. Die Anbringung der Fahrschiene erfolgt an einer vorhandenen Wand oder auf der Treppe mittels Stützen.

Behinderten-Senkrechtaufzüge = ähneln Aufzügen im herkömmlichen Sinn, unterscheiden sich jedoch z.B. durch das Fehlen einer Innentür. Die Aus- und Einfahrt kann dadurch an bis zu 3 Seiten erfolgen. Wie alle Behindertenaufzüge erfolgt die Steuerung durch Dauerkontaktgabe (anhaltendes Drücken des Fahrschalters). Der Einbau kann in einem gemauerten Schacht ebenso wie in einem Glasschacht erfolgen.

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